Rechtsanwältin Kira-Fee Krause, M.M.
Rechtsanwältin Kira-Fee Krause, M.M.

Auch in der Corona-Krise bin ich weiterhin für Sie da.

Nutzen Sie meine Beratungsmöglichkeiten

per Telefon, E-Mail und insbesondere

auch Skype-Videokonferenz. 

Die Beauftragung eines Rechtsanwalts ist Vertrauenssache. Daher biete ich Ihnen eine transparente Arbeitsweise sowie eine zuverlässige Erreichbarkeit.

Ich bin seit dem Jahre 2009 als Rechtsanwältin tätig und biete Ihnen eine umfassende zivilrechtliche Beratung insbesondere im Erbrecht, Familienrecht und Insolvenzrecht.

 

Seit Abschluss des weiterbildenden Mediationsstudiums zum Master of Mediation biete ich als Mediatorin die Begleitung in Mediationsverfahren an.

Aktuelle Themen

Unterhaltspflichten in der Corona-Pandemie

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind vielfältig. Neben den Einschränkungen des täglichen Lebens, wird sich diese Krise auch auf die Einkommensverhältnisse zahlreicher Unterhaltspflichtiger niederschlagen.

 

Folgen für die Unterhaltspflicht

Zum jetzigen Zeitpunkt ist es noch fraglich, ob die Corona-Krise dazu führt, dass Unterhaltsverpflichtungen entfallen oder Unterhaltstitel abgeändert werden können.

 

Zeitliche Beschränkungen der Einkommenseinbuße

Im bisher geltenden Unterhaltsrecht finden kurzfristige Einkommenseinbußen bei der Beurteilung der Höhe des Unterhalts keine Beachtung. Grundsätzlich geht man sogar davon aus, dass überschaubare Engpässe durch Rücklagen oder im Zweifelsfall auch durch die Aufnahme eines Darlehens auszugleichen sind.

 

Prognose für künftige Zahlungspflichten

Die Corona-Krise stellt sich sowohl für Experten als auch für den normalen Bürger als nicht kalkulierbare Größe dar. Niemand weiß zum gegenwärtigen Zeitpunkt, wie lange uns die Corona-Krise auch wirtschaftlich beeinflussen wird oder ob sich der bereits erkennbare Negativ-Trend der Wirtschaft weiter verschlechtern wird. Vor diesem Hintergrund wird es kaum möglich sein, das bisherige Unterhaltsrecht ohne entsprechende Angleichungen anzuwenden.

 

Diese besondere Krisensituation erfordert eine besondere Herangehensweise, sodass beispielsweise eine Neuausrichtung bei der Berechnung der Unterhaltspflicht denkbar ist.

 

Kurzarbeitergeld und seine Folgen

Grundsätzlich besteht für den Unterhaltspflichtigen die Erwerbsobliegenheit, nach welcher dieser den Mindestunterhalt für ein minderjähriges Kind zwingend zu leisten hat.

 

Der Erhalt von Kurzarbeitergeld, könnte demnach dazu führen, dass der Unterhaltspflichtige eine besser bezahlte Arbeit annehmen müsste und damit eine eventuell gesicherte Einkommensquelle riskieren würde.

 

Auch stellt sich die Frage, ob bei Kurzarbeit oder sogar dem Verlust der Arbeitsstelle alternative Beschäftigungsmöglichkeiten in dieser Krisenzeit in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen.

 

Ausblick

Es zeigt sich, dass die bisherige Praxis der Unterhaltsberechnung zwingend zu überdenken sein wird.

Bisher gibt es noch keine Gerichtsentscheidungen, welche bei der Beurteilung der vielen offenen Fragen in

dieser besonderen Zeit dienlich sein können.

 

#Deutlich wird jedoch bereits jetzt, dass die Corona-Pandemie erhebliche Auswirkungen für Unterhaltspflichtige mit sich bringen kann.

 

In Anbetracht der unklaren Rechtslage werden auch außergerichtliche und anwaltlich begleitete Verständigungen zwischen den Beteiligten an Wert zunehmen.

 

Zögern Sie daher nicht, sich rechtzeitig anwaltlich beraten zu lassen.

Insolvenzantrag in der Corona-Pandemie

Die haftungsbewehrte und teilweise auch strafbewehrte dreiwöchige Insolvenz-antragspflicht wird vorübergehend bis zum 30. September 2020 ausgesetzt.

 

Dies gilt aber nur für Fälle, in denen die Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung auf den Folgen der

COVID-19-Pandemie beruht. Zudem ist es erforderlich, dass Aussichten auf eine Beseitigung der Zahlungsunfähigkeit bestehen.

 

Unternehmen bzw. Unternehmer sind daher gut beraten, genau zu hinterfragen und offenzulegen, ob

eine Insolvenzreife tatsächlich den Folgen der COVID-19-Pandemie geschuldetist oder ob die Krise

auch unabhängig hiervon eingetreten wäre.

 

Falls letzteres der Fall sein sollte, wären die gesetzlichen Vermutungen widerlegt, so dass keine Aussetzung

der Insolvenzantragspflicht vorläge. Sämtliche Privilegien der §§ 1, 2 COVInsAG wären in diesem Fall

verloren.

 

Die aktuellen Hilfsmaßnahmen beschränken sich überwiegend auf die Beschaffung von Liquidität. Einige Unternehmen können die Mittel für die in Corona-Zeiten zusätzlich aufgenommen Darlehen möglicherweise zukünftig aber gar nicht erwirtschaften. Für Unternehmer und Unternehmer stellt sich die Frage, was nach

der akuten Krise mit der Rückführung der Hilfskredite geschieht.

 

Finanzwirtschaftliche Restrukturierungsmaßnahmen werden dabei zukünftig eine größere Rolle spielen. Das Insolvenzverfahren bietet geeignete Instrumente für die Umstrukturierung der Passivseite zum Erhalt des Unternehmens.

 

Zögern Sie nicht, sich rechtzetig anwaltlich beraten zu lassen.

Beratungsfelder

Familienrecht

  • Eheverträge
  • Trennungs- und Scheidungsfolgevereinbarungen
  • gerichtliches Scheidungsverfahren
  • Unterhaltsansprüche
  • Zugewinnausgleichsansprüche
  • Sorgerechtsansprüche
  • Unterhaltsberechnung
  • Düsseldorfer Tabelle
  • Kindsunterhalt
  • Ehegattenunterhalt
  • nachehelicher Unterhaltsanspruch
  • Titulierung des Unterhalts
  • gerichtliches Unterhaltsabänderungsverfahren
  • elterliche Sorge
  • Aufenthaltsbestimmungsrecht
  • Kindsunterhalt
  • Umgangsrecht
  • Wechselmodell
  • einvernehmliche außergerichtliche Lösung

Erbrecht

  • Erbauseinandersetzung
  • Erbansprüche
  • Pflichtteilsansprüche
  • Erstellung von Testamenten
  • Erstellung von Erbverträgen
  • Regelung des Nachlasses
  • Gestaltung der Unternehmensnachfolge
  • Vorsorgevollmachten
  • Patientenverfügungen

Insolvenzrecht

  • vorinsolvenzliche Sanierungsberatung
  • Insolvenzantrag
  • Insolvenzplan
  • Insolvenzplanverfahren
  • Abwehr von Insolvenzanfechtungsansprüchen
  • Geschäftsführerhaftung
  • Vertretung von Gläubigern
  • Anmeldung von Forderungen

Pferderecht

  • An- und Verkauf von Pferden
  • Ankaufsuntersuchung
  • Einstellervertrag
  • Tierarzthaftung
  • Tierhalterhaftung

Mediation

  • Wirtschafts- und Familienmediation
  • Streitbeilegung im Mediationsverfahren

ONLINE-SCHEIDUNG

Ein schneller Weg durch das Scheidungsverfahren.

Rechtsgebiete

Familienrecht


Ich berate und vertrete Sie umfassend in allen Bereichen des Familienrechts. Hierbei berate ich Sie bei der Erstellung von Eheverträgen sowie bei Trennungs- und Scheidungsfolgevereinbarungen. Ich vertrete Sie in gerichtlichen Scheidungsverfahren und setze Ihre Unterhaltsansprüche, Zugewinnausgleichsansprüche und Sorgerechtsansprüche durch.

 

Im Bereich des Unterhaltsrechts erstelle und prüfe ich die Unterhaltsberechnungen entsprechend der aktuellen Düsseldorfer Tabelle. Hierbei ist neben dem Kindsunterhalt  und Ehegattenunterhalt der Trennungsunterhalt sowie ein etwaiger nachehelicher Unterhaltsanspruch zu beachten. Ich unterstütze Sie bei der Titulierung des Unterhalts und vertrete Sie im gerichtlichen Unterhaltsabänderungsverfahren.

 

Soweit Kinder von der Trennung ihrer Eltern betroffen sind, ist es besonders wichtig eine verbindliche und verlässliche Regelung bezüglich der elterlichen Sorge, des Aufenthaltsbestimmungsrechts, des Kindsunterhalts und des Umgangsrechts z.B. auch in Form des Wechselmodells zu treffen. Hierbei unterstütze ich Sie aufgrund meiner langjährigen Erfahrung als Mediatorin ggf. auch bei der Erarbeitung einer einvernehmlichen außergerichtlichen Lösung sowie bei der gerichtlichen Durchsetzunng Ihrer Ansprüche.

Erbrecht


Ich berate und vertrete Sie im gesamten Bereich des Erbrechts. Ich vertrete Sie bei der Erbauseinandersetzung und setze Ihre Erbansprüche und Pflichtteilsansprüche außergerichtlich sowie gerichtlich durch. Ferner berate ich Sie umfassend bei der Erstellung von Testamenten und Erbverträgen sowie der Regelung des Nachlasses und der Gestaltung der Unternehmensnachfolge.

 

Ich stehe Ihnen bei der Erstellung von Vorsorgevollmachten sowie Patientenverfügungen beratend zur Seite und unterstütze Sie bei einer vorausschauenden Regelung des Nachlasses.

 

Aufgrund der oft sehr zerstrittenen Parteien in erbrechtlichen Streitigkeiten bietet sich auch die Streitbeilegung im Mediationsverfahren an. Nebem dem klassischen Mediationsverfahren biete ich auch die anwaltliche Vertretung in Form einer mediationsnahen Streitbeilegung an.

Insolvenzrecht


Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung in einer bundesweit tätigen Rechtsanwaltskanzlei mit dem Schwerpunkt in der Sanierungsberatung sowie der Insolvenzverwaltung biete ich Ihnen neben der vorinsolvenzlichen Sanierungsberatung auch die Vertretung im (vorläufigen) Insolvenzverfahren. Hierbei unterstütze ich Sie u.a. bei der Vorbereitung sowie der Einreichung des Insolvenzantrages bei dem zuständigen Insolvenzgericht. Ferner erstelle ich Insolvenzpläne zwecks Vorbereitung eines Insolvenzplanverfahrens.

Des Weiteren bin ich im Bereich der Insolvenzanfechtung sowie des insolvenznahen Gesellschaftsrechts tätig. Hierzu zählt neben der Duchsetzung und Abwehr von insolvenzrechtlichen Anfechtungsansprüchen auch die Geschäftsführerhaftung.

Gläubigern biete ich die zuverlässige Anmeldung von Forderungen zur Insolvenztabelle in eröffneten Insolvenzverfahren.

Pferderecht

 

Als aktive Springreiterin und Züchterin verfüge ich über umfangreiche Kenntnisse im Pferderecht. Ich betreue Sie beim An- und Verkauf von Pferden und berate Sie in allen angrenzenden Bereichen.

Mediation


Seit Abschluss meines weiterführenden Studiums zum Master of Mediation bin ich im Bereich der Wirtschafts- und Familienmediation tätig.

Unter Mediation versteht man das Verhandeln mit Hilfe eines neutralen und allparteilichen Dritten (Mediator), der von den Konfliktparteien bestellt wird. Dem Mediator als Verfahrensleiter steht hierbei im Gegensatz zu einem Schiedsrichter oder Richter keine Entscheidungsbefugnis zu. Er soll vielmehr dabei helfen, dass die Beteiligten selbtstständig eine interessengerechte Lösung des Konflikts erarbeiten.

 

Vita

  • Abitur in Hamburg
  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg
  • Referendariat beim Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht
  • Weiterführendes Mediationsstudium
  • 2009 Abschluss Master of Mediation (M.M.)
  • 2009 Zweites Staatsexamen in Hamburg
  • 2009 Zulassung zur Rechtsanwaltschaft
  • 2009-2014 Tätigkeit für BBL Bernsau Brockdorff Insolvenz- und Zwangsverwalter GbR in Hamburg und Hannover
  • 2010-2011 Teilnahme am Fachanwaltslehrgang zum Insolvenzrecht
  • verheiratet, zwei Kinder

Kontakt

Termine nach vorheriger telefonischer Absprache.

Ohechaussee 19, 22848 Norderstedt.

Tel.: 040/32 595 114
Fax: 040/32 595 115
Mobil: 0176/620 113 95

E-Mail: info@krause-legal.de

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